Cocos-Palmen

Das tropische Palmengewächs der Kokospalme ist den meisten Menschen, auch ohne Palmenkenntnis, ein Begriff. Kein Wunder, weil viele bereits in den örtlichen Regionen der Kokospalme Urlaub gemacht haben. Schließlich benötigt die palmenartige Kokospalme ein warmes Klima. Dieses findet sie perfekt in Regionen von Süd-Indien, Südamerika, auf den Philippinen, Sri Lanka oder Indonesien wieder. Sie findet sich jedoch auch auf der afrikanischen Insel Madagaskar wieder, weil sie schnell Erträge bietet, die durch das Meer an Land gespült werden und somit auch in warmen sowie tropischen Regionen dafür sorgen können, dass es örtlich neue Palmenarten gibt. Die Kokospalme heißt natürlich nicht ohne Grund Kokospalme, sondern ist sie die Palme, die in vielen Ländern Asiens und an den Strandregionen für die leckeren Erträge der Kokosnüsse steht. Wirtschaftlich gesehen, ist die Kokospalme aus diesem Anlass ähnlich wie die echte Dattelpalme oder Dattelpalmen sowie Öl-Palmen in jedem Fall die drittwichtigste Palme aus der Familie der Palmengewächse, um damit örtliche Regionen finanziell zu unterstützen sowie die Regionen um Asien mit ihrem geliebten Kokosfett, ihrer Kokosmilch & Co zu beleifern. Wobei genau diese Erträge auch Weltweit für einen guten Export stehen.

 

Die Kokospalme genießt eine Höhe von bis zu 30 Metern und ist vollkommen unverzweigt. Durch Scheitelmeristemen geht der Wachstum aus, welche gleichwohl auch die Blütenstände bilden. Eigentlich hat die Kokospalme keine Krone. Fälschlicherweise werden ihre Blätter sowie der Schopf der großen herunterhängenden Blätter von vielen fälschlicherweise als Krone bezeichnet. Doch im Grunde handelt es sich ausnahmslos um einen Schopf voller Blätter. Genau unter den Schopf Blättern finden sich die Erträge der Kokospalme in Form von Kokosnüsse wieder. Die Kokospalme ist eine immergrüne Pflanze aus typisch gefiederten Blättern und die Länge der Blätter schwank äußerst stark. So können die Blätter ohne Weiteres bis zu 1m breit werden, aber auch bis zu 15kg wiegen. Nicht zu vergessen, dass die Blätter durchaus auch bis zu 7m lang werden können. Somit sind die Abmessungen der Blätter der Kokospalme sehr schwankend und schwer zu pauschalisieren. Die Kokosnüsse als Erträge der Kokos Palme sind faserig und hellbraun, wie wahrscheinlich jeder weiß ohne, dass man sich mit einer Kokospalme auseinandersetzen musste.

 

Die künstliche Kokospalme ist natürlich weniger anspruchsvoll, was das Klima angeht. Trotzdem sollte sie nicht durchgehend in der Sonne stehen ohne, dass der UV-Schutz sich um die immergrünen und wasserabweisenden Blätter kümmern kann. Denn bei künstlichen Kokospalmen ist es sonst möglich, dass die Blätter sich leicht bis schwer braun verfärben. Ihre Größe ist natürlich durchaus überschaubarer, als in Natur, sodass bis zu 300cm meist in der Höhe garantiert sind. Nicht zu vergessen, dass der Stammdurchmesser je nach Größe beziehungsweise Wuchshöhe um die 30 bis 45cm ausfallen kann. Auch ist die Blattkrone, welche ja eher einem Schopf gleicht, ebenfalls einen guten Durchmesser von um die 80cm aufweisen kann. Wenn dieser Platz gegeben ist, dann kann die Kokospalme natürlich daheim einen ganz neuen Glanz erzeugen und sollte auf keinen Fall fehlen, um optische Besonderheiten zu bieten. Die Kokospalme kann daheim in jedem Fall optisch für einen Hochgenuss sorgen und sollte nicht fehlen. Sie kann überall stehen und eignet sich neben Privathaushalten natürlich auch für Massage-Studien & Co. Optisch ein Hingucker, pflegeleichter als ihr Naturbruder und natürlich ohne Kokosnüsse, aber trotzdem optisch wie in einem Paradies.