Ölpalmen

Sogenannte Öl-Palmen sind einst nur in Afrika erwirtschaftet worden, aber mittlerweile durch die Klimaveränderungen sind die Palmen auch in Amerika sowie Asien allgegenwertig. Sie gehören wohl zu den wirtschaftlich reichsten Palmenarten, die es gibt, weil aus ihnen zum Beispiel das wertvolle Palmenöl hergestellt wird. Da verwundert es niemanden, dass sie wirtschaftlich für viele Länder von größter Bedeutung sind. Während ihre Früchte als Erträge schnell verzehrt werden müssen, weil sie viel zu schnell verderben.  Öl-Palmen gehören der Familie der Palmengewächse an, sind aber anders als ihre meisten Brüder und Schwestern eben wirtschaftlich von besonderem Interesse. Allen voran durch das Palmenöl, welches aus den Öl-Palmen gewonnen wird. Ihr Stamm zeichnet sich meist kriechend und durchgehend nach oben aus und ist recht schmal. Die Oberfläche des Stamms hingegen ist rau und oftmals geteilt.  Zur Gattung der Öl-Palmen gehören die Öl-Palmen an und begeistern hier teilweise in besonders sonnigen Gebieten um Afrika. Doch auch subtropische sowie tropische Gebiete gehören offenbar zu den beliebtesten Ortschaften der Öl-Palmen, um sie anbauen zu können. Afrika, Südamerika sowie einige Gebiete Asiens fallen daher unter die Adresse der Öl-Palmen und die Erträge des sogenannten Palmöls.

 

Nun ist natürlich eindeutig, dass eine ÖL-Palme keine Voraussetzungen liefert, um in DE beispielsweise gepflanzt und vermehrt zu werden. Das macht auch überhaupt nichts, weil sie mit der künstlichen ÖL-Palme vollkommen zufrieden sein werden. Denn die künstlichen ÖL-Palmen sehen optisch natürlich ihren natura Vorreitern komplett ähnlich, weil bei der künstlichen Herstellung stets ein Verfahren wie „Gussformen“ genutzt wird, um die Herstellung auf ebenbürtiger Weise zu ermöglichen. Aus diesem Anlass sehen künstliche ÖL-Palmen meist genau so aus, wie die wahren ÖL-Palmen, welche in der freien Natur leben. Der Unterschied und das ist immerhin ein Kernunterschied liegt darin, dass sie pflegeleicht und pflegearm sind. Trotzdem begeistert die ÖL Palme mit ihrer optischen Schönheit und sticht heraus, dass ihre Blätter teilweise gefächert sind und oftmals auch freiliegend von anderen Blättern sind. Ihre auffällige Blattkrone sticht teilweise mittig heraus und steht recht aufrecht, während der Rand der Blattkronen oftmals eher hängend in Erscheinung tritt. Bei künstlichen Öl-Palmen gibt es natürlich keine Erträge und auch vermeiden die meisten Hersteller die Lieferung mit nicht ausgereiften Blüten, die ohnehin kaum aus ihrer „Scheide“ gelangen. Hinzu kommt, dass die Blätter einer künstlichen Öl-Palme äußerst empfindlich sind, aber trotzdem wasserfest. Sie sollten daher in sonnigen Gebieten nur mit UV-Schutz außerhalb der vier Wände aufgestellt werden. Im Winter wäre es daher auch ebenso ratsam, den Frostschutz nicht zu vergessen.

 

Künstliche Öl Palmen sind meist bis zu 250cm groß, sodass sie vom Stamm her auch einen ordentlichen Durchmesser von bis zu 20-40cm aufweisen. Der Wedel allerdings ist ebenso voluminös, wo circa 30-50cm ebenfalls mit eingerechnet werden müssen. Diese werden bei den meisten künstlichen ÖL-Palmen eingesteckt, während der Stamm je nach Hersteller ebenfalls eingesteckt werden kann oder schon im Ganzen angeliefert wird. Auffällig ist, dass sich eine künstliche Öl-Palme nicht im geringsten von dem Original unterscheidet, was natürlich in den Fokus rückt und für Besonderheiten steht. Wer den Glanz einer Öl-Palme nicht missen möchte, der sollte auf jeden Fall auf Öl-Palmen zurückgreifen, die künstlich sind, weil so die einfache Pflege garantiert ist und daheim der neue Glanz nicht lange auf sich warten lässt.